Meeting Assistent

Der Meeting Assistent von Vimmera zeigt, wie KI den Arbeitsalltag unmittelbar erleichtern kann. Meetings werden nicht mehr nur dokumentiert, sondern automatisch in strukturierte, verwertbare Ergebnisse übersetzt.

Die Anwendung kann direkt am Arbeitsplatz über PC oder Laptop genutzt werden, ebenso mobil über Smartphone oder Tablet. Dabei wird die Freisprechfunktion der Geräte verwendet oder ein angeschlossenes Mikrofon eingesetzt. Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich. Dadurch lässt sich der Meeting Assistent flexibel in bestehenden Arbeitsumgebungen nutzen, im Büro, unterwegs, im Besprechungsraum oder im mobilen Einsatz.

Während eines Meetings können Projekte angelegt, Teilnehmer erfasst, Besprechungen verwaltet und relevante Kontextinformationen hinterlegt werden. Die Aufzeichnung kann direkt gestartet oder eine vorhandene Audiodatei hochgeladen werden. Anschließend wird das Gespräch transkribiert und automatisch in ein strukturiertes Meetingprotokoll überführt.

Der Kontext eines Meetings muss dabei nicht auf das gesprochene Wort beschränkt bleiben. Visuelle Informationen können einfach ergänzt werden, zum Beispiel Fotos von Präsentationen, Whiteboards, handschriftlichen Notizen oder Skizzen. Diese Inhalte können auch direkt per Smartphone aufgenommen und dem Meeting hinzugefügt werden. Das ist besonders wichtig, weil in Besprechungen oft über Inhalte gesprochen wird, die sichtbar sind, aber nicht vollständig ausgesprochen werden.

Auch komplette Präsentationen, Slides, Dokumente oder ergänzende Unterlagen können dem Meetingkontext hinzugefügt werden. So entsteht ein vollständigeres Bild des Gesprächs. Nicht nur das Gesagte wird berücksichtigt, sondern auch das Gezeigte, das Verteilte und das im Raum vorhandene Material.

Auf dieser Grundlage entstehen klare Zusammenfassungen, dokumentierte Ergebnisse und konkrete Aufgaben. Wichtige Informationen bleiben nachvollziehbar, Entscheidungen werden festgehalten und nächste Schritte können direkt weiterverarbeitet werden.

Ein weiterer Vorteil liegt in der gemeinsamen Verfügbarkeit. Meetings werden so abgelegt, dass Teammitglieder oder Projektteilnehmer jederzeit Zugriff auf die Besprechungen und die zugehörigen Informationen haben. Von überall und ohne zusätzlichen Versand von Dateien, Protokollen oder Mitschriften.

Wird ein Meeting geführt und gespeichert, können andere Kolleginnen und Kollegen direkt darauf zugreifen. Informationen müssen nicht separat verteilt werden, sondern stehen im jeweiligen Workspace bereit. So bleiben alle Beteiligten auf demselben Stand und können Inhalte auch später nachvollziehen, ergänzen oder für die weitere Arbeit nutzen.

Der Meeting Assistent ist ein Beispiel dafür, wie Vimmera KI dort einsetzt, wo sie sofort spürbaren Nutzen schafft: in der täglichen Zusammenarbeit, in der Dokumentation, in Entscheidungsprozessen und in der internen Organisation.

Das Ergebnis sind weniger manueller Aufwand, bessere Nachvollziehbarkeit und mehr Konzentration auf das eigentliche Gespräch. Teams können aktiver teilnehmen, statt mitzuschreiben, und erhalten im Anschluss eine gemeinsame, strukturierte Grundlage für die weitere Arbeit.

Welche KI Technologien werden eingesetzt?

Im Meeting Assistenten arbeitet nicht nur ein einzelnes KI System, sondern eine Reihe spezialisierter Technologien, die nacheinander und miteinander eingesetzt werden.

Zuerst wird eine Audiodatei lokal auf dem Gerät aufgenommen oder eingespielt. Das kann eine neue Aufzeichnung aus einem aktuellen Meeting sein oder auch eine ältere Aufnahme, die nachträglich verarbeitet werden soll.

Danach kommt die Transkription zum Einsatz. Mithilfe von Spracherkennung und Stimmerkennung erkennt das System, was gesprochen wurde, und wandelt die Aufnahme in Text um. Dabei kann es Inhalte in vielen Sprachen erfassen und die einzelnen Gesprächsanteile den jeweiligen Sprechern zuordnen.

Im nächsten Schritt unterstützt ein Sprachmodell dabei, den erkannten Stimmen die passenden Namen zuzuweisen. Das kann über eine kurze Vorstellung im Meeting erfolgen oder aus dem Gesprächskontext abgeleitet werden. Oft reicht es bereits, wenn ein Name einmal im Gespräch genannt wurde.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die korrekte Schreibweise von Namen, Fachbegriffen und unternehmensspezifischen Formulierungen. Herkömmliche Transkriptionssysteme geben solche Begriffe häufig falsch wieder. Deshalb können im Meeting Assistenten optional Teilnehmernamen, relevante Wörter, Fachbegriffe oder unternehmensinterne Schreibweisen hinterlegt werden. Die KI erkennt diese Begriffe im Gespräch und passt die Schreibweise entsprechend an.

Nach der Transkription folgen weitere KI Funktionen. Die Inhalte können automatisch zusammengefasst, in ein strukturiertes Protokoll übertragen und in klare Aufgabenlisten überführt werden. Dabei wird individuell hinterlegt, was mit den Transkriptinhalten geschehen soll und wie das Ergebnis aufgebaut sein soll.

So entsteht nicht einfach ein beliebiges Standardprotokoll, sondern ein Protokoll, das zu Ihrem Unternehmen, Ihren Abläufen und Ihren Anforderungen passt.

Zusätzlich kann auch der visuelle Kontext verarbeitet werden. Fotos von Präsentationen, Whiteboards, Notizen, Skizzen, vollständige Slides oder ergänzende Unterlagen können dem Meetingkontext hinzugefügt und bei der Auswertung berücksichtigt werden. Dadurch basiert das Ergebnis nicht nur auf dem gesprochenen Wort, sondern auch auf den Informationen, die während des Meetings sichtbar waren oder zusätzlich bereitgestellt wurden.

Gerade das macht den Meeting Assistenten besonders wertvoll. In Besprechungen wird häufig auf Dinge gezeigt, über Inhalte gesprochen, die auf einer Folie stehen, oder auf Notizen verwiesen, ohne dass jedes Detail ausgesprochen wird. Durch die Einbindung dieser zusätzlichen Medien entsteht ein deutlich vollständigeres Verständnis des Meetings.

Der Meeting Assistent verbindet damit Aufnahme, Transkription, Sprechererkennung, Begriffserkennung, Sprachmodelle, automatische Zusammenfassung, Protokollerstellung und die Verarbeitung ergänzender Medien zu einem durchgängigen KI gestützten Arbeitsprozess.

Ein kleiner Hinweis:

Der Meeting Assistent eignet sich nicht nur für klassische Besprechungen, sondern auch für Schulungen, Präsentationen und Wissensformate, die später interaktiv verfügbar sein sollen.

Dabei wird der gesamte Kontext der Veranstaltung für ein KI System nutzbar gemacht. Dazu gehören das gesprochene Wort, Teilnehmerinformationen, Präsentationen, ergänzende Unterlagen, Bilder, Notizen und weitere Inhalte. Dieses Wissen kann anschließend Mitarbeitern, Projektteams oder Kunden zur Verfügung gestellt werden.

So können auch Personen, die nicht live teilgenommen haben, interaktiv auf die vermittelten Informationen zugreifen. Sie können Fragen zum Inhalt stellen, sich bestimmte Themen erklären lassen oder die Schulung in einer anderen Form wiedergeben lassen. Zum Beispiel kürzer, ausführlicher, auf einzelne Themenbereiche begrenzt oder angepasst an den eigenen Wissensstand.

Der Vorteil ist klar: Fragen werden sofort beantwortet, niemand muss während der Schulung mitschreiben und alle können sich vollständig auf die Inhalte konzentrieren. Gleichzeitig gehen keine wichtigen Informationen verloren und auch visuelle Inhalte werden in den Gesamtzusammenhang einbezogen.

So wird aus einer einmaligen Schulung oder Präsentation eine dauerhaft verfügbare Wissensquelle. Jeder kann das vermittelte Wissen genau dann abrufen, wenn es gebraucht wird, und in der Form, die für ihn am hilfreichsten ist. Auch dann, wenn gerade nur wenig Zeit zur Verfügung steht.