Wie fange ich an?
Der Einstieg in Künstliche Intelligenz muss nicht kompliziert und langwierig sein. Viele Unternehmen wissen, dass KI künftig eine wichtige Rolle spielen wird, stehen aber am Anfang vor ganz konkreten Fragen:
Wo fange ich am Besten an?
Welche Prozesse eignen sich?
Welche Daten dürfen genutzt werden?
Habe ich überhaupt alle Daten die eine KI benötigt?
Und wie lässt sich sicherstellen, dass eine KI-Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern im Arbeitsalltag wirklich unterstützt?
Vimmera AI begleitet Unternehmen genau an diesem Punkt. Der Einstieg beginnt nicht mit einer fertigen Software oder einer abstrakten Technologieentscheidung, sondern mit dem Verständnis Ihres Unternehmens, Ihrer Aufgaben und Ihrer vorhandenen Wissensbasis.
Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen die KI-Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt
Gemeinsam nutzen wir Ihre und unsere Erfahrung, bewerten Ihre Prozesse, Daten und Arbeitsweise und gehen gemeinsam die ersten Schritte.

Nicht mit der Technik beginnen, sondern mit dem Nutzen
Eine erfolgreiche KI-Einführung beginnt selten (eigentlich nie) mit der Frage, welches System eingesetzt werden soll. Wichtiger ist zunächst die Frage, welches Problem gelöst werden soll. Wo verlieren Mitarbeitende heute Zeit? Wo werden Informationen gesucht, mehrfach geprüft oder manuell zusammengetragen? Wo entstehen Rückfragen, Unsicherheiten oder wiederkehrende Aufgaben?
Aus diesen Beobachtungen entstehen geeignete Einsatzbereiche. Das kann ein interner Wissensassistent sein, eine Unterstützung im Kundenservice, eine Lösung zur Dokumentenanalyse oder ein System, das Mitarbeitende bei fachlichen Entscheidungen vorbereitet.
Entscheidend ist, dass der erste Anwendungsfall klar abgegrenzt ist und einen erkennbaren Nutzen bietet.
Der erste Schritt: Orientierung schaffen
Zu Beginn analysiert Vimmera AI gemeinsam mit Ihnen, welche Anforderungen, Daten (hiermit sind nicht nur Dateien gemeint, sondern auch Daten die z.B. nur in den Köpfen von Mitarbeitenden vorhanden sind), Prozesse und Rahmenbedingungen vorhanden sind. Dabei geht es nicht darum, sofort alles zu automatisieren. Vielmehr wird geprüft, wo KI sicher, verständlich und kontrolliert eingesetzt werden kann.
Typische Fragen in dieser Phase sind:
Welche Informationen sollen nutzbar gemacht werden?
Wer darf auf welche Inhalte zugreifen?
Welche Aufgaben sollen erleichtert werden?
Welche Ergebnisse müssen nachvollziehbar sein?
Welche rechtlichen, organisatorischen und technischen Vorgaben sind zu beachten?
Auf dieser Grundlage entsteht ein realistisches Bild davon, was sinnvoll möglich ist und welcher Einstieg zu Ihrem Unternehmen passt.
Klein anfangen, gezielt lernen, kontrolliert erweitern
Vimmera AI empfiehlt, mit einem klar definierten Anwendungsfall zu starten. So lassen sich Erfahrungen sammeln, Qualität prüfen und Akzeptanz im Unternehmen aufbauen. Ein kleiner, gut gewählter Startpunkt ist oft wirkungsvoller als ein großes Projekt ohne klare Richtung.
Oft ist ein erster und vergleichsweise schneller Einstieg in die Welt der KI die Nutzung von sogenannten Unternehmens-GPTs, Meeting-Assistenten oder Dokumentenanalyse-Tools.
Zwar hört sich das oft unspektakulär an und in vielen Fällen hatte man bereits vor Augen, dass die KI sofort nahezu alle Jobs übernimmt…
Die Realität sieht hier aber ganz anders aus:
KI ist ein Werkzeug für uns Menschen. Eines der mächtigsten Werkzeuge der Neuzeit und sicher eines, welches viele Dinge tatsächlich deutlich verändern wird.
Aber wie bei jedem Werkzeug müssen wir erst lernen und verstehen wie man es nutzt.
Ein Flugzeug wird auch nicht sofort von einem Menschen „einfach so“ als Pilot geflogen. Es gehören Jahre der Ausbildung, der ersten Schritte und des Lernens dazu.
Genauso ist es hier auch. -Auch wenn gern oft etwas Anderes erzählt wird.
KI „über Nacht“ oder Ihre KI-Assistenten in 90 Minuten hört sich gut an. Hat aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
Nach dem ersten Einsatz von KI im Unternehmen kann die Lösung Schritt für Schritt erweitert werden. Neue Datenquellen, weitere Abteilungen, zusätzliche Funktionen oder komplexere Prozesse können ergänzt werden, sobald die Grundlage stabil ist und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitenden wirklich da ist.
KI wird durch diese schrittweise Einführung zudem nicht als kurzfristiges Experiment eingeführt, sondern als wachsendes Arbeitswerkzeug, das sich an den Bedürfnissen des Unternehmens und der Mitarbeitenden orientiert.
Sie müssen kein KI-Experte sein
Für den Einstieg mit Vimmera AI brauchen Unternehmen keine eigenen KI-Spezialisten und keine fertige technische (KI-) Strategie. Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, bestehende Abläufe zu betrachten und gemeinsam herauszufinden, wo intelligente Unterstützung sinnvoll ist.
Vimmera AI übernimmt dabei die fachliche und technische Einordnung, entwickelt geeignete Lösungskonzepte und achtet darauf, dass Sicherheit, Datenschutz, Bedienbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Anfang an berücksichtigt werden.
Aus einer Idee wird ein nutzbares System
Der Weg zur eigenen KI-Lösung beginnt mit einem Gespräch. Dabei geht es um Ihre Ziele, Ihre Herausforderungen und die Frage, wo KI in Ihrem Unternehmen echten Mehrwert schaffen kann. Aus dieser ersten Einordnung entsteht ein konkreter Vorschlag für das weitere Vorgehen.
Glauben Sie uns, wir haben früher auch anders über KI gedacht als heute. Auch wir dachten, dass KI „sofort“ alles verändern wird…
Diesen Fehler werden wir kein zweites Mal machen und geben unsere Erfahrungen gern an Sie weiter.
Der beste Anfang ist ein (kleiner) erster Schritt
KI muss (und kann) nicht sofort alles verändern.
Viele Unternehmen sind über Jahre und Jahrzehnte gewachsen, haben Strukturen aufgebaut und sind einmalig strukturiert.
KI kann viel. Sehr viel sogar. Aber ohne den richtigen Schritt am Anfang wird es schwer, das Potenzial wirklich auszuschöpfen.
Ihr Unternehmen ist einmalig und Ihre KI-Strategie muss es auch sein. Niemand kann ohne Wissen über Ihr Unternehmen ernsthaft irgendwelche Vorschläge machen, wie Sie zu beginnen haben und wie KI am Besten in Ihrem Unternehmen funktioniert.
Manchmal ist der erste Schritt in die Welt der KI nicht der Schritt, der Ihr Unternehmen (sofort) komplett verändert. Vielleicht ist der erste Schritt einfach der, KI kennenzulernen, auszuprobieren und Ihre Mitarbeitenden zu begeistern.
Nehmen wir ein Meeting als Beispiel:
Wenn man abteilungsübergreifend mit mehreren Personen komplexe Besprechungen führt oder auch einfach das wöchentliche Teammeeting abhält, wird irgendjemand Aufzeichnungen erstellen, Protokolle verfassen und Kollegen informieren. Sicher werden Auch fragen beantwortet und auch bei Themen nachgefasst. -Jeder kennt das.
Jetzt kommt der erste Kontakt mit KI: Ein individuell erstellter Meeting-Assistent. Niemand schreibt mehr mit, niemand protokolliert, verfasst eMails oder muss Fragen im Nachgang beantworten. Ein Knopfdruck, das Handy, Tablet oder Laptop ist sowieso immer dabei und schon geht es los.
-Das Meeting ist vorbei und jeder bekommt sein Protokoll. -Mit seinen Informationen. -Sofort.
Jeder kann Fragen stellen, nachhaken und genau seine Aufgaben erkennen oder Informationen bereitstellen. In jeder Sprache und angereichert mit Ihrem Unternehmenswissen.
Ein kleiner Schritt der sofort sichtbar wird, entlastet und Mitarbeiter und ganze Teams besser mit Informationen versorgt.
Es gibt aber noch viel mehr Beispiele:
Unternehmens-GPTs, Meeting-Assistenten und Dokumenten Manager
Sicher haben Sie schon von ChatGPT gehört. Oder von Claude und Gemini. Vielleicht haben Sie diese Systeme sogar schonmal ausprobiert. Einer Ihrer Kollegen oder eine Ihrer Kolleginnen mit Sicherheit.
Auch mit diesen Systemen kann man schon eine Menge im Unternehmen bewirken. Emails besser formulieren, Dokumente zusammenfassen oder Recherchen durchführen.
Auch das ist bereits eine kleine KI-Einführung im Unternehmen.
Wenn das jetzt noch DSGVO-konform und datenschutztechnisch korrekt umgesetzt wird…, warum nicht!
Oder eine andere Idee: Sie führen sicherlich (Verkaufs-) Gespräche oder sitzen in Schulungen und Weiterbildungen. Schreiben Sie mit? Haben Sie jemanden der mitschreibt? Oder merken Sie sich wirklich alles?
Auch hier bietet KI ungeahnte Möglichkeiten:
Nicht nur Meetings, alle (Verkaufs-) Gespräche, Schulungen oder andere Treffen mit anderen Menschen (natürlich auch online) können aufgezeichnet und transkribiert (sozusagen mitgeschrieben) werden. Danach kann die KI Zusammenfassungen, Protokolle oder Aufgabenlisten erstellen. -Ohne dass auch nur eine Person irgendetwas aufgeschrieben hat. In Sekunden ist das Team informiert oder hat der Kunde seine Mitschrift.
Oder noch besser: Schreiben Sie noch Handbücher, Anleitungen oder Gutachten?
Lassen Sie dies doch die KI übernehmen! Nicht wie ChatGPT („schreib mir diesen Text als eMail…“, oder „erstelle mir daraus eine Anleitung…“), sondern mit der eigenen Syntax, im Corporate-Stil des Unternehmens und mit den Fachwörtern, die Sie wirklich benutzen. -Nicht zu unterscheiden von Ihren eigenen Dokumenten oder Schriftstücken.
Diese Tools sind quasi sofort und ohne großen Aufwand verfügbar. -Es müssen nur kleine Anpassungen gemacht werden (z.B. Ihre Syntax, Fachwörter und Schreibstile einlernen) und schon kann es losgehen.
Das ist KI in Ihrem Unternehmen.
Und von dort aus geht es Schritt für Schritt weiter.
Marketingkampagnen, Buchhaltung, Wissensmanagement und Kundenservice. All das ist schnell und einfach möglich. Nicht alles auf einmal. Aber alles nacheinander. Geordnet, sicher und gründlich.
Und das waren nur einige Ideen von vielen Möglichkeiten…!
Und wenn der erste Schritt gegangen ist…
Dann können wir uns gemeinsam (den richtig großen) KI-Aufgaben stellen wie z.B.:
-First-Level-Support direkt beim Kunden
-(technische) Planung z.B. von komplexen Aufgaben
-Berechnungen, Auswertungen und Progrnoseerstellung
Nahezu jede Aufgabe, die ein Mensch an einem Computer oder in einem Gespräch ausführen kann, kann von unseren KI-Systemen assistiert oder sogar vollständig übernommen werden.
Klingt spannend?
Sprechen Sie mit uns und probieren Sie unsere Testsysteme einfach aus.