Wissen nutzbar machen
Unternehmenswissen entfaltet seinen Wert erst dann, wenn es im richtigen Moment als verlässliche Antwort, Entscheidungshilfe oder konkreter Handlungsschritt zur Verfügung steht. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von einzelnen Personen, Entscheidungen werden schneller getroffen und die Qualität der Ergebnisse bleibt stabil, weil Wissen nicht gesucht, sondern gezielt genutzt wird.
Vimmera AI führt vorhandene Inhalte zu einer nutzbaren Wissensbasis zusammen. Dokumente, Fachsysteme, Prozesse und Erfahrungswissen werden integriert, strukturiert und in ihrem fachlichen Zusammenhang erschlossen. Die Systeme arbeiten nicht mit reinen Stichwortsuchen, sondern erfassen Bedeutungen, stellen Bezüge her und erzeugen strukturierte, nachvollziehbare Antworten mit klaren Quellenverweisen. Der Zugriff auf diese Wissensbasis wird rollen- und sensitivitätsabhängig gesteuert, sodass Informationen sicher und kontextgerecht bereitgestellt werden.

Wissen so nutzen, dass es wirkt
Unternehmenswissen ist der entscheidende Faktor für die Leistungsfähigkeit jeder KI-basierten Lösung. Die Qualität und Verlässlichkeit der Ergebnisse hängen direkt davon ab, wie gut dieses Wissen erfasst, strukturiert und nutzbar gemacht wird. KI ersetzt vorhandenes Fachwissen nicht, sondern macht es systematisch zugänglich, kombinierbar und skalierbar. Nur auf dieser Basis entstehen Antworten, Empfehlungen und Entscheidungen, die dem Niveau menschlicher Expertise entsprechen.
Ein zentraler Bestandteil der Lösungen von Vimmera AI ist deshalb der professionelle Umgang mit Unternehmenswissen. Ziel ist es, Informationen so aufzubereiten, dass sie nicht verloren gehen, nicht mühsam gesucht werden müssen und nicht an einzelne Personen gebunden bleiben. Auf dieser Grundlage unterstützen die Systeme Mitarbeitende im Arbeitsalltag, begleiten durch Prozesse, geben Handlungsempfehlungen, machen Zusammenhänge sichtbar und helfen dabei, Aufgaben korrekt, vollständig und effizient zu erledigen.
Im Vorgehensmodell von Vimmera AI steht die systematische Arbeit am Unternehmenswissen im Mittelpunkt. Relevante Inhalte sind in der Praxis meist über viele Quellen verteilt, etwa in Dokumenten, Richtlinien, E-Mails, Ticketsystemen, Schulungsunterlagen, technischen Unterlagen oder in den Erfahrungen einzelner Mitarbeitender. Gemeinsam mit den Kunden werden diese Wissensquellen identifiziert, zusammengeführt, strukturiert, bereinigt und gezielt ergänzt. So entsteht eine konsistente, geprüfte und belastbare Wissensbasis, die von KI-Systemen kontrolliert und verlässlich genutzt werden kann.
Der Zugriff auf dieses Wissen erfolgt nicht mehr über die Suche nach Dokumenten, sondern über konkrete Fragestellungen. Mitarbeitende formulieren ihr Anliegen, das System berücksichtigt den Kontext, fragt bei Bedarf nach und liefert eine präzise, verständliche und fachlich fundierte Antwort. Die zugrunde liegenden Quellen können dabei jederzeit als Referenz eingeblendet werden.
Auch für die Wissensvermittlung und Einarbeitung ergeben sich daraus klare Vorteile. Neue Inhalte, Änderungen oder Regelungen werden rollenbezogen, aktuell und konsistent bereitgestellt. Mitarbeitende erhalten genau die Informationen, die sie benötigen, und können Rückfragen stellen oder Zusammenhänge vertiefen, ohne zusätzliche Schulungen oder manuelle Abstimmungen.
Darüber hinaus dient die Wissensbasis der nachhaltigen Sicherung von Know-how. Erfahrungswissen, bewährte Vorgehensweisen, Entscheidungsgrundlagen und fachliche Zusammenhänge werden dauerhaft verfügbar gemacht und bleiben auch bei Personalwechseln erhalten. So wird Wissen nicht nur bewahrt, sondern aktiv genutzt, die Organisation wird unabhängiger von einzelnen Personen und langfristig leistungsfähiger.